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News Archiv

11. Juli 2015

Intelligenzbericht Goffini Kakaus

Erstellt von: map

Intelligenz der Goffini Kakadus - wissenschaftlich an Nachzuchten des Papageienpark Bochum erforscht

Fünf Schlösser in wenigen Sekunden knacken - kein Problem für diesen Goffini-Kakadu. Foto: Arte

Wie komm ich nur an diese Nuss??

Exakt dieser Gedanke scheint Kakadu Figaro beim Anblick des Leckerbissens durch die Gitterstäbe seines Käfigs durch den Kopf zu gehen. Seine Lösung ist erstaunlich: Er baut sich gezielt Werkzeuge, um das Objekt seiner Begierde in Reichweite zu bringen, berichtet ein Biologenteam. Der Vogel reißt dazu Splitter aus einem Holzbalken oder bricht sich Stöckchen zurecht, mit denen er die Nuss in den Käfig schubst. Damit treten die Kakadus nun dem exklusiven Club der tierischen Werkzeugbauer bei, sagen die Forscher um Alice Auersperg von der Universität Wien.
Figaro ist ein sogenannter Goffini-Kakadu ( Cacatua goffiniana). Diese Art stammt aus Indonesien und ist für ihre Neugier und Schlauheit bereits bekannt. Deshalb eignen sich diese Papageienvögel besonders gut, um Spitzenleistungen in Sachen Vogelintelligenz auszuloten, sagen die Forscher. Sie betonen jedoch, dass Werkzeuggebrauch vermutlich nicht zum natürlichen Standardrepertoire der Goffini Kakadus in freier Wildbahn gehört. ...

Figaro avanciert zum routinierten Werkzeugmacher

Der Werkzeuggebrauch allein war bereits überraschend, sagt das Team. Dass Figaro die Hilfsmittel sogar selber herstellte, belegt jedoch noch eine höhere Stufe der Verstandesleistung. "Wir konnten filmen, wie der Kakadu seinen kräftigen Schnabel geschickt einsetzte, um längliche Splitter aus einem Holzbalken zu beißen oder aus einem verzweigten Ast durch gezieltes Abbrechen Stöckchen zu bauen, um damit die Nuss zu holen", berichtet Alice Auersperg. Das Erfolgserlebnis hatte sich offenbar tief verankert: Bei allen späteren Versuchen wusste der schlaue Vogel ohne zu zögern, was zu tun war. "Figaro baute sich immer wieder neue Werkzeuge und war jedes Mal erfolgreich", berichtet die Kognitionsforscherin.

Lange Zeit war die Fähigkeit zum Werkzeugbau nur von unseren nächsten Verwandten, den Menschenaffen, bekannt. Der erste Nachweis dieser Verhaltensweise bei Vögeln stammt von neukaledonischen Krähen. Einer der Autoren der aktuellen Studie, Alex Kacelnik von der Universität Oxford, war an diesen Untersuchungen beteiligt. ...

Tipp: Video zum Thema

 

Video-Tags:

Web-TV Beiträge zu Papageienthemen, Aras, Papageien-Intelligentz, Intelligenz bei Goffini Kakadus, Erforschung Goffini Kakadus, Goffini öffnet Schlösser, Papageien-Haltung, Papageien-Beratung, Aussenvoliere, Schutzhaus, arte - WDR 2013

Text in Auszügen mit freundlicher Genehmigung: Alice Auersperg (Universität Wien)

et al.: Current Biology, doi: 10.1016/j.cub.2012.09.002

Original-Text in Langfassung »

 

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Pressespiegel und weiterführende Links zum Thema

Kronen Zeitung

"Kronen Zeitung" vom 13.03.2013 Seite: 13 Ressort: lokal Wi, Wi, Abend, Bgld, Ktn, Wi Mitte, Wi Nord, Wi Süd, Wi

West, N.Ö., O.Ö., O.Ö., Sbg, Ti, Vbg, Wi, Wi, Wi, Wi, Morgen

Papageien wirtschaften besser als manche Menschen Das fanden Forscher der Universität Wien heraus Kakadus als "Spekulanten": Die Vögel handeln mit Nüssen

Eine ungewöhnliche Entdeckung machte ein Forscherteam der Universität Wien.

Goffini-Kakadus beherrschen "SWAP"-Geschäfte (bisher bekannt aus misslungenenSpekulationsgeschäften von Gemeinden). Die intelligenten Vögel handeln mit Nüssenund tauschen gute gegen sehr gute Ware ein.

Dass die Goffini-Kakadus ziemlich intelligent sind, fand das Team um Isabelle Laumer (re.)

heraus. Die Kakadus behielten Nüsse so lange, bis ihnen bessere angeboten wurden, und tauschten die alten ein. Die Intelligenz dieser Papageien sorgte erst kürzlich für Schlagzeilen. Denn die Vögel können kleine Werkzeuge bauen und diese auch nutzen. Doch die GoffinisULLI KITTELBERGER UND MARK PERRYscheinen auch ganz gute Geschäftsvögel zu sein: "Den Tieren wurde ein Stück Futter angeboten, das sie in den Schnabel nehmen sollten. Sie hatten die Gelegenheit, dieses Futter nach einiger Zeit wieder in die Hand des Forschers zurückzugeben. Wenn es bis dahin noch nicht angeknabbert war, bekam der Vogel dafür entweder anderes Futter, das er noch lieber hatte, oder eine größere Menge des ersten Futters", erklärt Isabelle Laumer vom Department für Kognitionsbiologie. Dieses wirtschaftliche Denken sei im Tierreich höchst selten. Nur wenige Arten, typischerweise solche mit großen Gehirnen, können auf den sofortigen Verzehr von Futter für mehr als eine Minute verzichten, um damit "besseres" Futter als Belohnung zu erlangen

"Salzburger Nachrichten" Nr. 61 vom 13.03.2013 Seite: 23 Ressort: Wissenschaft Österreich

Kakadus machen Tauschgeschäft

Wenn Goffini-Kakadus bemerken, dass sie etwas Besseres bekommen könnten, als sie schon haben, warten sie ab, bis sie tauschen können. Diese erstaunliche Fähigkeit entdeckte das Team um Alice Auersperg vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien. In Experimenten mit Nüssen und mit anderen Nüssen, die den Papageienvögeln noch besser schmeckten, gelang es, die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung zu beobachten.

Auf eine verspätete Belohnung warten zu können ist eine sehr anspruchsvolle Leistung. Denn sie setzt nicht nur die Kontrolle voraus, sich zu beherrschen. Es bedeutet auch, fähig zu sein, den positiven Wert eines Gewinns zu sehen. Und zwar in Relation zum Einsatz, nämlich abzuwarten. Auch die Vertrauenswürdigkeit des Gegenübers muss eingeschätzt werden. Also ob es sich überhaupt lohnt zu warten. Die Kakadus konnten mehr als 80 Sekunden mit der ersten Nuss im Schnabel aushalten, bis ihnen Gelegenheit geboten wurde, diese wieder zurückzulegen. Sie hatten zu dem Zeitpunkt nämlich die andere, noch besser schmeckende Nuss entdeckt, die sie lieber wollten. Nur wenige Tiere, typischerweise solche mit großen Gehirnen, können auf den sofortigen Verzehr von Futter für mehr als eine Minute verzichten, um damit besseres Futter als Belohnung zu bekommen. Bisher wurde das nur bei nur bei Menschenaffen, Hunden und Krähen beobachtet. Das „Stanford Marshmallow Experiment“ sorgte in den 1970er-Jahren für erstaunliche Erkenntnisse zu Selbstbeherrschung bei Kleinkindern: Die Kinder wurden vor die Entscheidung gestellt, ein Marshmallow entweder sofort zu essen oder einige Zeit so im Raum zu warten und damit ein weiteres Marshmallow als Belohnung quasi zu erwirtschaften. Die Studie zeigte, dass Kinder, die sich für das Warten entschieden, später mehr Erfolg im Leben hatten als Kinder, die die Süßigkeiten sofort verspeisten.

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Tiroler Tageszeitung

"Tiroler Tageszeitung" Nr. 72 vom 13.03.2013 Seite: 31 Ressort: Leben1 Tiroler Tageszeitung

Auch Kakadus wissen, dass es sich lohnt, zu warten

Wien - Die Fähigkeit, auf etwas Attraktives zugunsten von etwas noch Attraktiverem zu verzichten,

gilt als sehr anspruchsvolle Leistung. Umso bewundernswerter ist es, dass nicht nur Menschen, sondern auch Goffin-Kakadus dazu in der Lage sind. Laut Alice Auersperg, Leiterin des „Goffin Lab" vom Department für Kognitionsbiologie der Uni Wien, können die Vögel bis zu 80 Sekunden auf Nahrung, die sie bereits im Schnabel halten, verzichten, wenn man ihnen dafür anschließend ihre Lieblingsspeise serviert. Die Studie orientierte sich am „Marshmallow-Experiment" des Persönlichkeitspsychologen Walter Mischel. Er ließ 1972 Kinder, die einen Marshmallow vor sich liegen hatten, alleine in einem Raum warten. Er sagte ihnen, dass sie in einigen Minuten einen zweiten Marshmallow bekommen würden, wenn sie den ersten bis dahin nicht gegessen hatten. Kinder, die sich für das Warten entschieden, hatten später auch mehr Erfolg im Erwachsenenleben.

Ähnlich verlief laut Versuchsleiterin Isabelle Laumer die Kakadu-Studie: „Den Tieren wurde ein Stück Futter angeboten, das sie in den Schnabel nehmen sollten." Nun musste sich der Kakadu entscheiden, ob er es sofort verspeisen oder abwarten wollte. Entschloss sich der Vogel zu warten, öffnete die Forscherin ihre Hand und das Tier konnte die Nuss in die geöffnete Hand zurücklegen. Dafür bekam er dann eine Nuss seiner Lieblingssorte. „Wir haben erst bei zwei Vogelspezies überhaupt Selbstbeherrschung gefunden - bei Raben und Krähen - und nun bei den Kakadus", erklärte Auersperg. (APA)

http://www.tt.com/Freizeit/6271735-2/auch-kakadus-wissen-dass-es-sich-lohnt-zu-warten.csp

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Wiener Zeitung

"Wiener Zeitung" Nr. 051 vom 13.03.2013 Seite: 29 Ressort: Feuilleton Wiener Zeitung

Vögel in einer Studie der Uni Wien verhielten sich wie Wirtschaftsagenten.

Nuss-Handel mit Kakadus

Kognitionsforscher beobachteten eine bisher im Tierreich seltene Fähigkeit Wien. (gral) Auf eine verspätete Belohnung warten zu können, gilt als höchst anspruchsvolle kognitive Leistung. Im Tierreich wurde diese Fähigkeit bisher nur sehr selten beobachtet. Und wenn, dann typischerweise bei Tieren mit großen Gehirnen. Sie können auf einen sofortigen Verzehr von Futter für immerhin mehr als eine Minute verzichten, um dann besseres Futter als Belohnung zu erhalten.

Auch der Goffini-Kakadu sticht hier hervor, wie Forschungen des Departments für Kognitionsbiologie der Universität Wien zeigen. Den Tieren wurde ein Stück Futter angeboten, das sie in den Schnabel nehmen sollten. Sie hatten die Gelegenheit, dieses Futter nach einem länger werdenden Zeitintervall direkt in die Hand der Forscherin zurückzugeben. Wenn es bis dahin noch nicht angeknabbert war, bekam der Vogel dafür entweder anderes Futter, das er noch lieber hatte als das erste, oder eine größere Menge des ersten Futters, erklärt Isabelle Laumer, die die Daten für das Experiment sammelte.

Die Tiere warteten bis zu 80 Sekunden lang

„Obwohl wir als erstes Futter Pecannüsse verwendeten, die die Tiere sehr gerne mögen und normalerweise sofort essen würden, haben in diesem Versuch alle 14 Vögel bis zu 80 Sekunden lang gewartet, um dadurch noch besseres Futter, etwa Cashewnüsse, zu bekommen“, stellte die Biologin überrascht fest.

Die Goffinis handelten erstaunlicherweise wie Wirtschaftsagenten und entschieden sich sorgfältig und flexibel zwischen sofortigen und zukünftigen Gewinnen, erklärt Alice Auersperg, Leiterin des Goffin Lab an der Universität Wien. Nicht jedoch, wenn sie das bessere Futter schon zuerst bekamen. Dann verweigerten sie nämlich den Handel, erklärte Auersperg. Die Forscherin sieht einen weiteren Aspekt als bemerkenswert. Menschen oder Affen hatten in ähnlichen Aufgaben den Vorteil, dass sie das erste Futter in der Hand halten konnten. Die Goffinis mussten das Futter jedoch in ihrem Schnabel aufbewahren – also direkt neben ihren Geschmacksorganen.

Vergleich mit menschlicher Selbstbeherrschung

„Stellen Sie sich vor, Sie würden einem Kleinkind einen Keks in den Mund legen und ihm ein Stück Schokolade dafür in Aussicht stellen – und das Kind dürfte über eine Minute lang nicht an dem Keks knabbern.“

Im Zusammenhang mit Kleinkindern hatte übrigens in den 1970er Jahren das sogenannte „Standford Marshmallow Experiment“ für erstaunliche Erkenntnisse zur Selbstbeherrschung beim Menschen gesorgt.

Die Kinder wurden damals vor die Entscheidung gestellt, einen Marshmallow entweder sofort zu essen oder einige Zeit damit im Raum zu warten und damit ein weiteres Stück als Belohnung zu erwirtschaften. Die Studie hatte schließlich gezeigt, dass jene Kinder, die sich für das Warten entschieden, mehr Erfolg im Erwachsenenleben hatten als jene, die die angebotene Süßigkeit sofort verspeisten.

Die Goffini-Kakadus haben übrigens noch eine weitere Fähigkeit mit dem Menschen gemein. Erst Ende des vergangenen Jahres wurde – wie auch die „Wiener Zeitung“ berichtete – bei einem Tier beobachtet, wie es von Gegenständen als Werkzeug Gebrauch machte. Der Kakadu Figaro vom Department für Kognitionsbiologie hatte hölzerne Werkzeuge angefertigt und benutzt, um an Futter heranzukommen.

Goffinis sind eine äußerst verspielte und neugierige indonesische Kakadu-Art. Deshalb werden sie von Kognitionsforschern als Modellspezies für ihre Studie herangezogen.

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http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/forschung/530773_Nuss-Handel-mit-Kakadus.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/impulskontrolle-kakadus-koennen-auf-besseres-futter-warten-a-888417.html

http://science.orf.at/stories/1714294/

http://www.krone.at/Wissen/Wiener_Forscher_Kakadus_zeigen_Selbstbeherrschung-Tauschexperiment-Story-354474

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2292445/Whos-clever-boy-Parrot-shown-intelligence-level-year-old-child.html?ITO=1490&ns_mchannel=rss&ns_campaign=1490

http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/howaboutthat/9925853/Whos-a-clever-boy-then-Why-cockatoos-are-no-bird-brains.html

http://www.tt.com/Freizeit/6271735-2/auch-kakadus-wissen-dass-es-sich-lohnt-zu-warten.csp

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/forschung/530773_Nuss-Handel-mit-Kakadus.html

http://science.apa.at/rubrik/natur_und_technik/Kakadus_zeigen_Selbstbeherrschung/SCI_20130313_SCI39391351411849958

http://science.apa.at/rubrik/natur_und_technik/Wenn_Papageien_Gesch%C3%A4fte_machen/SCI_20130313_SCI39471352411837298

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316904.html

http://www.spektrum.de/alias/geduldsspiele/kakadus-bestehen-den-marshmallowtest/1186739

http://news.discovery.com/animals/pets/parrots-barter-with-nuts-130312.htm


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